Magnetfischen im Oktober

Mit einem Magnet wurde im Oktober der Egelsee bei der Leisthütte gereinigt. Dabei wurden v.a. kleinere Dinge wie Fischköder herausgefischt, die sich im Laufe des Sommers im Seegras verfangen hatten, aber auch grössere Dinge wie dieser Abfalleimer, den Vandalen in den See warfen.

Herbstbeginn am Egelsee

August 2021

Bilder vom nassen Juli 2021

Im Juni wurde der Platz vor der Leisthütte saniert

Das Wyssloch im Mai

Vorsicht, angriffslustige Schwäne

Schäden durch altes Brot

Immer wieder entsorgen Personen ihr altes Brot im Egelsee, wie hier Ende März am Anglersteg. Weder für die Fische noch für die Wasservögel ist Brot eine geeignete Nahrung. Zudem quellt das Brot im Hals und Magen der Tiere auf und kann zu einem qualvollen Tod führen. Ausserdem gärt das Brot im Wasser und fault, das schadet der Wasserqualität. Tierliebe sieht anders aus!!! Hinzu kommt als Nebenbemerkung, dass der Zutritt zum Anglersteg für Unbefugte richterlich angeordnet verboten ist, klipp und klar mit einem Hinweisschild am Zaun versehen. Auch die Stadt hat ein entsprechendes Hinweisschild gemacht, dass nicht mit Brot gefüttert werden soll. 

Reiher- und Stockenten auf dem See

Januar 2021

Winterstimmung Dezember 2020

Vielfalt im Oktober

Das Wysslochtäli wird auch unter der Woche zum Spaziergang genutzt.

Die Bienenstöcke im Wysslochtäli werden gepflegt.

Der Egelbergwald weist einen typischen Waldboden auf. 

Die Familiengärten und der Egelbergwald im Hintergrund bilden wichtige Korridore für Tiere. Die Gärten versorgen die Insekten mit Nahrung und beherbergen Kröten und Frösche. Als ehemaliges Moos bilden sie in Verbindung mit dem Egelsee einen gemeinsamen Lebensraum. Die für den Schulneubau geplante Verlegung der Gärten zum ehemaligen Bauernhaus wird den ortsansässigen Amphibien ihren Lebensraum nehmen.

Einen grüner Vorhang bildet die Trauerweide.

Die Salz-Teichbinse gehört zur Familie der Sauergrasgewächse. Sie tritt in Mitteleuropa zerstreut bis relativ selten auf, deshalb zählt sie auf der Roten Liste der Schweiz zu den gefährdeten Arten.

Wer entdeckt die Libelle auf dem Bild?

27 Libellenarten können am Egelsee beobachtet werden, 16 Arten pflanzen sich direkt dort fort. Diese Libelle könnte die blutrote Heidellibelle (Männchen) sein. 

Spiegelbilder im September 2020

Im Juli zwischen Wysslochtäli und Egelsee unterwegs".

Dieser Storch wurde von einer Quartierbewohnerin im Wyssloch im Juni fotografiert. Herzlichen Dank, dass wir das Bild publizieren dürfen.

Juni-Bilder 2020

In Corona-Zeiten sind städtische Ruheoasen besonders wichtig, April 2020

Wunderschönes Frühlingswetter im Märzen 2020

Februar 2020

Die Haselsträucher erwachen aus dem Winterschlaf

November 2019

Herbstimpressionen 2019

Goldener September mit Tanz der Libellen

Für den Reichtum an Libellen ist der Egelsee bekannt. Allerdings ist es schwierig, sie mit einem Handy einzufangen. Das Gleiche gilt für den Eisvogel, den man beim Fang einer grossen Libelle beobachten konnte und der dann auf einem Ast am Ufer seinen Fang verspeiste. Die passende Musik kann unter unserer Spalte "Chronik" abgespielt werden unter Frühling 2019. Tanz der Libellen heisst die Komposition von Gerhard Reber.

Ist diese schwimmende Libelle ein altes Weibchen, die südliche Heidelibelle? Sie wird auf der Roten Liste geführt. Diese Libellenart lebt rund 40 Tage.

Eine feuerrote Libelle ruht kurz auf einem Halm aus.

Aufeinandertreffen zweier Libellen.

Das geheimnisvolle Wyssloch, ein Tümpel, der die Betrachter verzaubert.

Der Egelsee spiegelt seine Umgebung wieder.

Weshalb diese Wiese im Frühjahr mit Dünger überflutet wurde, fragen wir uns weiterhin.

Die Reben machen einen kümmerlichen Eindruck.

Was wohl hier geschah? Das Schild liegt am Boden.

Es ist Mittagszeit... 

Flirrende Sommerhitze

Ausnahmsweise schönes Wetter im Juni

Erneut Probleme mit der Wasserleitung?

Bohrungen für Bodenproben am 25. April 2019

Eine Aufnahme zu Beginn des 20. Jahrhunderts?

Januar 2019

Winterimpressionen

Defekte Wasserfassung

Zu früh gefreut, wieder ist die Wassererfassung am Leisthaus defekt und es rinnt ein stetiger Wasserfluss über den Weg entlang des Baufundaments in den See. Nun nimmt die Stadt eine grössere Reparatur vor. Dem Vernehmen nach soll dieses Wasser Regenwasser der Häuser am Hang sein, welches in den See eingespeist wird. Wahrscheinlich ist noch Quellwasser dabei, denn der Sommer war so trocken und trotzdem floss das Rinnsal aus der defekten Wassererfassung stetig.

Der Egelbergwald wird Anfang Dezember von StadtGrün aufgeräumt

So schön ist das Wysslochtäli Mitte Dezember

Pro Natura hat Kopfweiden gepflanzt

Dieser Wald im Wyssloch steht unter gesetzlichem Schutz

Diese prächtige Linde steht unter Schutz?

Sind das Findlinge?

Die monatelange defekte Wassererfassung an der Leisthütte ist endlich repariert.

Novemberstimmung 2018 am Egelsee

Familiengärten

Die Familiengärten sollen überbaut werden - damit verlieren Kröten, Frösche und Molche ihren Lebensraum

Herbst 2018

Diese Art der Zwischennutzung gefällt uns nicht

Oktoberimpression 2018

Im Spätsommer wird der Reichtum des Gebiets sichtbar

( Migros-Partyservice) Das Areal wird zur Privatzone...

Idylle trügt - der See ist Anfang August zu warm

Die Schwertlilie blüht - Mai 2018

Die Stadt erstellt eine Buch-Ausleihe - eine gute Idee, aber muss diese im geschützten Gewässerraum stehen?

Der Angelfischer-Verein Bern räumt auf - April 2018

Leuchten erstellt ohne Baubewilligung im März 2018

Die Stadt baut Leuchten ohne Baubewilligung - wir fragen uns warum? Für die Sicherheit müsste der ganze Platz beleuchtet werden - oder braucht das Urban Gardening besonderen Schutz?

Der See ist gefroren - März 2018

Bäume werden gefällt - Februar 2018

Quartierbewohner geniessen Herbstwetter rund um den Egelsee

So schätzen wir die Nutzung des Egelsees, im Einklang mit der Natur. Nur der asphaltierte Platz des ehemaligen Entsorgungshofes ist bis auf die Pflanzenkübel und Bänke der Stadt leer. Was wäre, wenn die Stadt den Platz vom Asphalt befreien und einen Rasen säen und Büsche pflanzen würde? Dann würde der Platz natürlich belebt, ganz ohne Gastronomiebetrieb.

Herbsträume vom 19. Oktober 2017

Auf diesem Areal plant die Stadt Bern einen neuen Schulbau.
Auf diesem Areal plant die Stadt Bern einen neuen Schulbau.
Ist das eine Rodung in einem für die Hecke verhältnismässigem Mass - wie StadtGrün Bern schreibt?
Ist das eine Rodung in einem für die Hecke verhältnismässigem Mass - wie StadtGrün Bern schreibt?

Natur Rund um den Egelsee

Nutzung des Egelsees