Erlen setzt die Hitze zu

Klimawandel schuld?

Laufen die Besucher des Wysslochtäli am südlichen Teil des Baches entlang, bietet sich ein unschönes Bild: Die Blätter der Erlen, die dort stehen, sind zum erheblichen Teil vertrocknet. Dies, obwohl die Bäume direkt am Bach stehen und somit das Wurzelwerk genügend Wasser haben sollte. Was ist der Grund: Klimawandel oder andere Ereignisse? Wir wissen es nicht und hoffen nun, dass die Erlen den Sommer 2019 überleben.

Die Blätter haben Löcher, bevor sie austrocknen. Da die anderen Bäume nicht betroffen sind, ist Hagelschaden eher unwahrscheinlich. Somit handelt es sich eher um einen Sonnenbrand oder Schädlinge.

Was sich sonst noch tut...

An dieser Stelle weisen wir Sie auch auf unsere Seiten "Chronik" hin, wo wir die Ereignisse zusammenfassen und auf die Seite "Bildergalerie" wo Sie sich regelmässig ein Bild machen können, was sich so im Gebiet tut. Doch zuerst an dieser Stelle zur Möblierung, zu Privatfesten usw.:

Kolbengewächse stehen am Wysslochbach (oben).

 

 

 

 

 

Eine Haustaube, die unverkennbar von der  Felsentaube abstammt, ist auf Futtersuche (links).

 

 

 

 

Eine Katze ist auf der Jagd im Wysslochtäli.

 

 

 

Zwischennutzung für Privatfeste - geht gar nicht!

Privatfeste gehören u.E. nicht in die Räume des ehemaligen Entsorgungshofes. Selbst die Stadt lässt durch ihren Anwalt am 16. April 2019 schreiben: "Der Gebrauchsleihevertrag mit dem Verein am See für eine minimale Zwischennutzung beruht - wie die Beschwerdeführer ja selber vielfach geltend gemacht haben - auf wackligem baurechtlichen Fundament. Warum hebt die Stadt dann den Vertrag nicht auf, fragen wir uns (Bild links)?

 

Die Möblierung des öffentlichen Raums zur urbanen Kuschelzone, hinter der Gemeinderätin Ursula Wyss steckt, hinterlässt Spuren: Die roten Stühle im öffentlichen Raum werden immer wieder in den Egelsee geschmissen oder auf privatem Grund deponiert.  Die Spuren haben dann die Mitarbeitenden von StadtGrün zu beseitigen (Bild unten).