Bund-Artikel: "Kurze Freude am Egelsee"

Im oben genannten Artikel aus der Zeitung "Der Bund" wurde Ursula Wyss mehrfach zitiert. Zu einigen Aussagen nehmen wir nachfolgend Stellung:

Gemeinderätin Ursula Wyss

...“Aber niemand hat ein Exklusivrecht für den Egelsee _ dieser gehört der Bevölkerung“. 

 

IG-Egelsee

Mit unseren Einsprachen wollten wir gerade verhindern, dass die kommerzielle CafféBar Sattler mit aktiver Unterstützung von Gemeinderätin Wyss den öffentlichen Raum am Egelsee für ihre Kundschaft exklusiv besetzt... Seit gut einem Jahr benutzt nun bereits der von der Stadt lancierte private „Verein am See“ einen Grossteil des Grundstücks (Zwischennutzung?).

 

 

Gemeinderätin Ursula Wyss

„Die Zwischennutzung wird ad absurdum geführt, wenn jahrelang auf Bewilligungen gewartet werden muss... Die juristischen Formalitäten hinkten den städtischen Bedürfnissen hinterher.“ 

 

IG-Egelsee

Das Projekt scheiterte, weil es gegen verschiedene Gesetze verstiess. Solche Aussagen von Frau Wyss lenken davon ab, dass ihre Direktion ein Bauvorha-ben in der Gewässerschutzzone und zonenfremd plante. Es handelt sich nicht um juristische Formalitäten, wie die Gemeinderätin meint, sondern um die willentliche Missachtung wichtiger Gesetze, die das öffentliche Interesse ausdrücken und dadurch das Zusammenleben der Bevölkerung regeln.